Lösungen für Handling- und Frachtoptimierung in der Bahntechnik

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Weitblick zahlt sich aus. Wer Marktanteile in der Transportbranche ausbauen will, muss vorausschauend handeln. Rechtzeitig technologische Chancen zu erkennen, ist der Erfolg von morgen. Ausgehend von individuellen Herausforderungen entwickelt Wecon spezielle Lösungen zur Handling- und Fracht­optimierung. Mit digital gestützter Fertigung, präzise und auf den Punkt. Genau passend für Kunden wie Transant, ÖBB, Rail Cargo Austria oder auch DB Cargo.

Siehe das DB Güterwagenkonzept „Projekt m2“, zum schnellen Wechsel und Beladen des Aufbaus. Oder das Horizontal-Umschlagsystem „ContainerMover“ für InnovaTrain – direkt am Gleis und ohne Kran. Dazu die „Container-Docking-Stationen“ für den nahtlosen Zugmaschinenwechsel. By the way: Wecons preisgekrönter Megacontainer „Imperator Ultra“ wiegt mit 45 Fuß nur 4.200 kg. Diesen Nutzlast-Vorteil schätzt auch der Kombinierte Verkehr.


Deutsche Bahn/Projekt m2

Modular und multifunktional. Mit der Globalisierung wächst der Güterverkehr. Die Taktung wird schneller, der Warenstrom komplexer. Gleichzeitig nehmen Personalressourcen ab. Da heißt es, schnell und flexibel zu reagieren. Wie DB Cargo mit dem Tragwagenkonzept m2. Hier gibt der Schiebeplanenaufbau von Wecon richtig Stoff.

Stabil und dabei leichtgängig wie ein Vorhang, wird er von einer Person im Handumdrehen bedient. Mehr noch. Die seitlich angebrachten Schieberungen garantieren die maximale Ladebreite des Wagens. Zudem bietet die breite Öffnung von Papiercoils bis zu palettierter Ware viel Raum zum Be- und Entladen. Das rechnet sich schnell. Auch für Speditionen und Logistiker.


Rail Cargo Group/TransANT

Bahntechnik: Rail Cargo Group/TransANT

DAS AMEISEN

PRINZIP

Leistungsstarkes Leichtgewicht. Für die Transporteigenschaften des TransANT stand die Ameise Modell. So besitzt der modulare Wagen von RCG einen starken Eigengewichtsvorteil: Er wiegt rund 20 Prozent weniger als üblich. Das ermöglicht deutlich mehr Nutzlast, die er locker über weite Distanzen trägt. Dabei glänzt der TransANT mit geringen Traktionskosten, spart Energie und Infrastrukturbenutzungsentgelt.

Die standardisierte Plattform ist in sieben Längen erhältlich – von 33 bis 70 Fuß. Modulare Aufbauten, ebenfalls in Leichtbauweise, zugeschnitten auf unterschiedliche Branchen, machen den TransANT universell einsetzbar. Günstig in der Herstellung ist er auch noch. Da lohnt sich die Anschaffung gleich mehrerer Module. Um in kürzester Zeit auf unterschiedliche Warenanforderungen reagieren zu können.


InnovaTrain/ContainerMover

Horizontale Umschlagtechnik. Gemeinsam mit dem Schweizer Erfinder und Partner InnovaTrain hat Wecon „ContainerMover“ für den Kombinierten Verkehr entwickelt. Das einfach zu bedienende System erlaubt die Verladung zwischen Straße und Schiene im Minutentakt.

Kostengünstig neben den Bahngleisen installiert, nimmt es schnell und sicher Wechselaufbauten sowie ISO-Behälter auf. Im Vergleich zur klassischen Kranverladung kostet dabei jeder Umschlag nur ein Drittel. Da rechnet sich die Bahnbeförderung bereits ab 60 Kilometern.


Wecon/Container-Docking-Stationen

Schnelle Umschlagplätze: Kein langes Anstehen mehr beim Umschlag zwischen Schiene und Straße: Wecons clevere Docking-Lösungen erleichtern das Leben von Herstellern, Seecontainer-Nutzern, Transporteuren, KV-Terminalbetreibern und auch Wartungsfirmen im Container-Transportwesen.

Die soliden Docking-Stationen halten ISO-Container in 20’, 30’, 40’ und 45’ Länge sowie 45’ Wechselbehälter bis zu 23.000 kg verlässlich hoch. Selbst unter Last ist ihre Höhe verstellbar – zwischen 1.000 und 1.350 mm ab Unterkante Eckbeschlag. Zeitgestressten LKW-Fahrern machen beide Varianten das Anfahren denkbar leicht.

Motorwagen und Anhänger

Wechselrahmen

Kombinierter Verkehr