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BAHNSYSTEME

Wecon versteht seine Rolle als Spezialist für Transportlösungen im intermodalen Verkehr darin, das Beste für Straße und für Schiene in sinnvoller Kombination zu entwickeln. Dabei hervorgebrachte Innovationen zielen darauf, mit belegbaren Kundenvorteilen auch Gegner von mehr Gütern auf dem Gleis zu überzeugen. Schon heute loben Befürworter an der Logistik mit der Bahn:

  • geringer CO2-Ausstoß
  • weniger Straßenstau-Einfluss
  • unabhängiger von Fahrer-Mangel

 

Kritiker halten dagegen, der Güterverkehr mit der Bahn stehe für zu hohe Kosten, mangelhafte Pünktlichkeit und fehlende Anpassungsfähigkeit. Wecon liefert Argumente für die clevere Verbindung beider Transportträger und gute Gründe für überzeugenden Umschlag auf die Schiene. Insgesamt betrachtet erlebt der Bahngüterverkehr zweifelsohne eine Renaissance seit dem Wechsel ins 21. Jahrhundert. Deutschland als Transferland verzeichnet das größte Wachstumspotenzial in Europa.

Eine Transformation ereignet sich in der klassischen Transportbranche womöglich auch dadurch, dass heute nicht mehr die Fuhrpark- oder Einkaufschefs allein die Entscheidungen treffen, sondern oft in Absprache mit den Verantwortlichen für Nachhaltigkeit in Unternehmen. Die Unabhängigkeit von fossilen Treibstoffen beschert dem Bahntransport neue Pluspunkte, denn hier werden schon 90 Prozent der Verkehrsleistungen elektrisch erbracht – mit Tendenz zum weiterwachsenden Stromanteil. Entsprechend werten Entscheider den geringeren Ausstoß von CO2, Rußpartikeln und Stickoxiden als positiven Beitrag zum Klimaschutz.

Geringere Kosten, kalkulierbare Pünktlichkeit und mehr Flexibilität – Wecon zeigt zudem wie Kunden aus Industrie und Logistik zählbare Vorteile aus dem Transport mit der Bahn verbuchen. Dafür sorgen beispielsweise die innovativen Produkte der Markenfamilie intermodaler Mega-Container wie der Imperator.

Mit mehreren Innovationspreisen ist schon die ursprüngliche Entwicklung aus der Ideenschmiede von Wecon ausgezeichnet worden. Der Wissenstransfer aus dem Gemeinschaftsprojekt mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Universität Aachen ist Wecon in einer Reihe von umgesetzten Modifizierungen für Straße und Schiene gelungen.

So bringt der 45 Fuß lange Großraum-Wechselbehälter als Wecon Imperator Ultra nur rund 4.200 Kilogramm an Eigengewicht auf die Waage. In Kombination mit dem passenden, nur 3.500 kg leichten Container-Fahrgestell ist die stolze Nutzlast von 29.000 kg Transportgewicht zulässig.

Wie ohne Aufwand am Gleis äußerst wirtschaftlich und flexibel ein Verlade-Terminal entstehen kann, demonstriert Wecon mit dem herausragenden Horizontal-Umschlagsystem ContainerMover. Die Technik für diese effiziente Verladevorrichtung wurde vom Nutzfahrzeugspezialisten in Partnerschaft mit dem Schweizer Partner InnovaTrain weiter entfaltet. Die Aufnahme von Wechselaufbauten und ISO-Behältern ist schnell und sicher im Minutentakt möglich. Jeder Umschlag ist mit unter zehn Euro zu meistern. Jede Krankverladung kostet dagegen 30 Euro. Damit rechnet sich die rentable Bahnbeförderung schon ab 60 Kilometern.

Anpassungsfähig arbeiten auch die Container Docking Stationen (CDS), die flexibel Unterstützung leisten beim Umschlag zwischen Schiene und Straße. Die beiden innovativen CDS 4000LB und CDS 4000T nehmen passgenau Container in Lägen von 20, 30, 40 und 45 Fuß auf. Diese technischen komfortablen Lösungen wertschätzen als Erleichterung der alltäglichen Arbeit vor allem Hersteller und Händler, die Seecontainer nutzen, Transporteure und KV-Terminalbetreiber sowie Wartungsfirmen.

BAHNSYSTEME

imperator_ultra

WECON-Großraum-Wechselbehälter

IMPERATOR Ultra

IMPERATOR_ALU_KING

WECON-Großraum-Wechselbehälter

IMPERATOR Alu King

containermover_produkt

WECON Horizontal-Umschlagsystem

ContainerMover

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WECON Container Docking Stationen (CDS)

Container Docking Stationen (CDS)